In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres (Ende: 28. Februar 2015) hat die Baur-Gruppe ihren Umsatz weiter ausgebaut und ihre Ertragsstärke unterstrichen. Die Unternehmensgruppe konnte sich in einem hart umkämpften und überaus wettbewerbsintensiven Marktumfeld gut behaupten. Der Netto-Umsatz der Otto Group-Tochter mit der Kernmarke Baur, dem Dienstleistungsunternehmen BFS und der österreichischen Unito-Gruppe wuchs um 3 Prozent auf 319 Mio. Euro (IFRS-Standard). Die nachhaltige Geschäftsentwicklung basiert vor allem auf dem erfolgreichen Wandel der Traditionsmarke Baur und der hohen Wachstumsdynamik von Unito. Die klassischen Katalog-versender der Unternehmensgruppe haben sich zu flexiblen Internet-basierten Distanzhändlern mit jeweils klarer Zielgruppenorientierung entwickelt. Der Online-Anteil im Endkundengeschäft beträgt über alle Marken hinweg mehr als 80 Prozent.
"Nach dem Rekordjahr 2013/2014 mit dem höchsten Ergebnis der Unternehmensgeschichte liegt die Messlatte hoch", unterstreicht Albert Klein, Sprecher der Baur-Geschäftsführung. "Die Baur-Gruppe zeigt unverändert eine solide Entwicklung und erwirtschaftet positive Renditen. Wir spüren stärkeren Gegenwind in unseren Märkten. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen trüben sich zunehmend ein, beeinflussen das Konsumklima und das Ausgabeverhalten unserer Kundinnen und Kunden. Wir haben uns darauf vorbereitet und sind zuversichtlich, auch für das gesamte Geschäftsjahr wieder gute Zahlen ausweisen zu können."
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